Der Arzt kommt zu Ihren Eltern nach Hause.
Ohne Wartezimmer. Ohne Anfahrtsstress. Ohne die Unsicherheit, wie der Weg zur Praxis überhaupt zu schaffen ist. DoktorAkut ist ein privatärztlicher Hausbesuchsdienst für ältere und pflegebedürftige Menschen in München. Unsere Ärzte nehmen sich Zeit, koordinieren mit dem Pflegedienst und sprechen in Ruhe mit Ihnen als Angehöriger.
Wenn der Weg zur Praxis zu beschwerlich wird.
Viele ältere Menschen stehen irgendwann vor einer stillen Hürde: der Weg zur Hausarztpraxis ist zu weit, das Wartezimmer zu voll, der öffentliche Nahverkehr zu anstrengend, das Autofahren nicht mehr sicher. Gleichzeitig sind akute Beschwerden — Fieber, Infekte, Blutdruckentgleisungen, Schmerzen nach Stürzen, Kreislaufprobleme — im höheren Lebensalter häufiger und dringlicher.
Als Tochter, Sohn, Ehepartner oder betreuender Angehöriger kennen Sie das Dilemma: Den kassenärztlichen Bereitschaftsdienst (116117) anzurufen kann Stunden an Wartezeit bedeuten. Eine Fahrt in die Notaufnahme ist oft unverhältnismäßig und für den Patienten belastend. Der Hausarzt hat keinen Termin frei oder ist im Urlaub. DoktorAkut schließt diese Lücke — mit einem privatärztlichen Hausbesuch, der in der Regel innerhalb von 60–90 Minuten beim Patienten ist.
Wir sind besonders auf die Versorgung älterer Menschen mit Pflegegrad, mit chronischen Erkrankungen, mit Demenz und kognitiven Einschränkungen, in Pflegeheimen und im betreuten Wohnen eingestellt — ebenso auf Situationen, in denen Sie als Angehöriger eine zweite ärztliche Einschätzung wünschen.
Was diesen Hausbesuch von anderen unterscheidet.
Versorgung bei Pflegegrad
Wir versorgen ältere Menschen mit allen Pflegegraden — zu Hause oder im Pflegeheim. Die Behandlung erfolgt in Abstimmung mit dem Pflegedienst und dem behandelnden Hausarzt, ohne dessen Behandlung zu ersetzen.
Koordination mit Pflegedienst
Auf Wunsch übermitteln wir den Arztbrief direkt an den Pflegedienst und den Hausarzt. Medikationsänderungen werden schriftlich dokumentiert, damit die Versorgung nachvollziehbar bleibt.
Zeit für Angehörigen-Gespräch
Unsere Ärzte nehmen sich Zeit für ein ausführliches Gespräch mit Ihnen als Angehöriger — zur medizinischen Lage, zu Medikamenten, zu Prognose und nächsten Schritten. Auf Wunsch per Video oder Telefon dazu geschaltet.
Polypharmazie-Check
Viele ältere Menschen nehmen sieben oder mehr Medikamente parallel. Wir überprüfen den Medikationsplan auf Wechselwirkungen und Doppelverordnungen — auf Wunsch mit schriftlicher Empfehlung an den Hausarzt.
Erfahrung mit Demenz
Unsere Ärzte haben Erfahrung im Umgang mit Menschen mit Demenz und kognitiven Einschränkungen. Langsames Sprechen, klare Orientierung, ruhige Atmosphäre. Angehörige werden aktiv in die Untersuchung einbezogen.
Rechnung an Angehörige möglich
Auf Wunsch stellen wir die Rechnung direkt auf die Angehörigen aus, die für die Versorgung aufkommen. Lastschrift-Einzug und steuerliche Absetzbarkeit als außergewöhnliche Belastung möglich.
Fünf Schritte, die Sie als Angehöriger kennen sollten.
- 01
Sie schreiben uns eine E-Mail oder nutzen das Formular.
Name des Patienten, Adresse, Beschwerden in Stichworten, Pflegegrad (falls bekannt), Telefon. Angehörige können stellvertretend anfragen — wir rufen zur Abstimmung zurück.
- 02
Rückruf zur Kurz-Anamnese innerhalb von rund 15 Minuten.
Wir klären telefonisch Vorerkrankungen, aktuelle Medikation und Dringlichkeit. Falls der Einsatz nicht sinnvoll ist (z.B. Notaufnahme-Fall), sagen wir das ehrlich — und helfen bei der Alternative.
- 03
Arztbesuch zu Hause oder im Pflegeheim.
Der Arzt trifft in der Regel innerhalb von 60–90 Minuten ein. Anamnese, Untersuchung, bei Bedarf EKG, Blutabnahme, Ultraschall, Infusion. Rezepte und Krankschreibungen werden vor Ort ausgestellt.
- 04
Angehörigen-Gespräch in Ruhe.
Vor oder nach der Untersuchung sprechen wir mit Ihnen über Befund, Prognose, Medikation und nächste Schritte. Telefonisch, per Video oder vor Ort. Eine Schweigepflichtentbindung wird bei Bedarf eingeholt.
- 05
Arztbrief an Pflegedienst und Hausarzt.
Innerhalb von 24 Stunden erhalten Pflegedienst, Hausarzt und Angehörige einen strukturierten Arztbrief. Medikationsänderungen werden schriftlich dokumentiert — die Versorgungskette bleibt lückenlos.
Typische Einsatzfelder bei Senioren.
Die häufigsten Gründe für unseren Hausbesuch bei älteren Patienten sind: akute Atemwegsinfekte mit Bronchitis oder Lungenentzündungs-Verdacht, Blutdruckentgleisungen nach Medikamentenumstellung, unklare Schwäche- und Schwindelzustände, akute Schmerzen nach Stürzen ohne Bruchverdacht, fieberhafte Infekte mit Verschlechterung des Allgemeinzustandes, Magen-Darm-Beschwerden mit Dehydratations-Risiko, Hautinfektionen und Wundversorgung, sowie Kontrolle und Anpassung bei chronischen Erkrankungen (Diabetes, Herzinsuffizienz, COPD).
Wir bringen eine vollständige mobile Ausstattung mit: 12-Kanal-EKG, tragbarer Ultraschall, Blutentnahme-Sets, Schnelltests (Influenza, SARS-CoV-2, Harnwegsinfekt, Streptokokken), Infusionsset mit Rehydrierungs- und Schmerzmedikation, sowie eine kleine Apotheke mit Akut-Medikamenten. Bei Bedarf organisieren wir einen Botendienst für Medikamentenlieferung direkt an die Haustür.
Für Pflegeheime und Einrichtungen des betreuten Wohnens bieten wir eine zusätzliche Option: einen planbaren Routine-Besuch auf Anfrage der Einrichtung oder der Angehörigen. Das entlastet den Hausarzt und verhindert, dass im akuten Fall der kassenärztliche Bereitschaftsdienst mit stundenlangen Wartezeiten genutzt werden muss.
Transparent nach GOÄ — ab 180 €.
Die Abrechnung erfolgt nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ). Der Einstiegspreis liegt bei 180 € pro Hausbesuch. Der genaue Betrag richtet sich nach Tageszeit, Wochentag und erbrachten Leistungen. Typische Richtwerte: einfacher Infekt ohne Zusatzleistung ca. 200 €, Infekt mit EKG ca. 240 €, Rehydrierungs-Infusion ca. 300 €.
Für Privatversicherte (PKV) und Beihilfeberechtigte sind die Kosten häufig erstattungsfähig, je nach individuellem Tarif. Gesetzlich Versicherte können den Hausbesuch als Selbstzahler in Anspruch nehmen — die Rechnung ist als außergewöhnliche Belastung steuerlich absetzbar. Angehörige können die Rechnung direkt auf sich ausstellen lassen, inklusive Lastschrift-Einzug. So übernehmen Sie die Organisation, ohne dass Ihre Eltern sich mit Papierkram belasten müssen.
Was Angehörige und Pflegedienste wissen sollten.
Kommt der Arzt auch zu Senioren mit Pflegegrad?
Wie funktioniert die Koordination mit dem Pflegedienst?
Können Angehörige anwesend sein oder telefonisch teilnehmen?
Was kostet der Hausbesuch für einen Senior?
Können Angehörige die Rechnung direkt übernehmen?
Kommt der Arzt auch ins Pflegeheim?
Wir kommen in alle Münchner Stadtteile.
Unser Kerngebiet umfasst alle Stadtteile Münchens — mit besonderer Erfahrung in den seniorenreichen Wohnlagen am südlichen Stadtrand wie Grünwald, Solln und Harlaching, sowie in gewachsenen Wohnvierteln wie Bogenhausen, Nymphenburg, Obermenzing und Trudering. Auch in den zentralen Stadtteilen Lehel, Schwabing und Haidhausen leben viele ältere Münchner, die wir regelmäßig besuchen.
Für Pflegeheime und Einrichtungen des betreuten Wohnens in München bieten wir planbare Routinebesuche auf Anfrage. Das entlastet Hausärzte, entlastet die Pflege und verhindert unnötige Krankenhauseinweisungen.
Passende Ratgeber für Angehörige.
Für Ihre Eltern da.
Start: November 2026. Wir informieren Sie, sobald DoktorAkut in München für Seniorenhausbesuche verfügbar ist. Kein Werbe-Verteiler, nur die Launch-Benachrichtigung.
senioren@doktorakut.deDie Informationen auf dieser Seite ersetzen keine ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung. Bei lebensbedrohlichen Notfällen rufen Sie sofort die 112 an. Bei dringendem ärztlichen Bedarf außerhalb unserer Zeiten wenden Sie sich an den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter 116117. Der Hausarzt bleibt behandelnder Primärarzt — DoktorAkut ergänzt die Versorgung, ersetzt sie nicht.